Unsere Vorsorge-Pakete

Im Idealfall behandeln wir Erkrankungen nicht erst, wenn Sie weit fortgeschritten sind – denn dann ist die Therapie oft aufwendig, mühsam oder nur

unzureichend möglich. Daher checken wir Niere, Blase und Prostata regelmäßig durch, um mögliche Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen und möglichst frühzeitig zu behandeln

Welche Untersuchungen bei Ihnen tatsächlich sinnvoll sind, besprechen wir mit Ihnen in einem persönlichen Gespräch. Hier können Sie sich schon vorab informieren, welches Vorsorge-Paket für Sie das richtige sein könnte:

Vorsorgeuntersuchungen dienen dem Zweck, Erkrankungen wie Krebs frühzeitig zu erkennen. Denn eine rechtzeitige Behandlung steigert die Chance auf Heilung beträchtlich.

Als Prostata-Vorsorge zahlen die Krankenkassen nur eine Tastuntersuchung. Wird dabei ein Befund auffällig, ist der Krebs häufig schon weit fortgeschritten – Heilung ist dann oft nicht mehr möglich. Das muss nicht sein: Ein Ultraschall der Prostata, kombiniert mit einem PSA-Test, lässt den Krebs schon zu einem wesentlich früheren Zeitpunkt erkennen.

Auch Nierenkrebs macht sich meist erst spät durch Schmerzen bemerkbar. Für die Niere übernehmen die Krankenkassen jedoch keinerlei Vorsorgeuntersuchung. Dabei ist Nierenkrebs bereits im schmerzfreien Stadium im Ultraschall gut zu erkennen!

Ergänzen Sie daher Ihre Vorsorgeuntersuchung ab dem 45. Lebensjahr mit einer erweiterten Untersuchung der Prostata durch einen PSA-Test und transrektalen Ultraschall. Zusätzlich empfehlen wir, die Nieren per Ultraschall zu untersuchen.

In höherem Alter kommt es bei vielen Männern  zu einer gutartigen Vergrößerung der Prostata. Dieser schleichende Prozess führt im Verlauf häufig zu einer Entleerungsstörung der Blase. Harn kann sich dann bis in die Niere zurückstauen, Nierenschäden mit gestörter Nierenfunktion sind die Folge.

Diese Veränderungen bereiten zu Beginn meist keine Beschwerden und bleiben oft zu lange unbemerkt.

Ein Ultraschall kann eine kritische Größenzunahme der Prostata aufdecken – und zwar, noch bevor erste Probleme auftreten! Ein zusätzlicher Ultraschall der Niere klärt ab, ob das Nierengewebe eventuell schon erste Folgeschäden aufweist.

Neben dieser Kontrolle bietet der Nieren-Ultraschall die große Chance, einen möglichen  Nierenkrebs frühzeitig zu entdecken. Denn Nierenkrebs macht sich häufig erst spät durch Schmerzen bemerkbar.  Doch: Je früher die Diagnose, desto besser die Aussicht auf Heilung! Die Krankenkassen übernehmen für die Nieren allerdings keinerlei Vorsorgeuntersuchung.

Krebs in Prostata, Blase oder Nieren entwickelt sich zunächst meist unbemerkt. Schmerzen oder Funktionsstörungen treten erst in einem späteren Stadium der Krebsentwicklung auf. Doch je früher eine Krebserkrankung erkannt wird, desto größer die Heilungschance. Eine umfassende Vorsorge kann daher den entscheidenden Überlebensvorteil bieten.

Die Vorsorge-Leistung der gesetzlichen Krankenkassen ist leider mehr als knapp. Bei der Prostata beschränkt sie sich auf eine Tastuntersuchung, bei Blase und Nieren wird sogar komplett auf Krebsvorsorge verzichtet. Dabei sind Prostata-, Blasen- und Nierenkrebs oft schon im Anfangsstadium gut im Ultraschall erkennbar. Einen Hinweis auf Prostatakrebs liefert zudem der PSA-Wert im Blut. Und auch bei Blasenkrebs gibt es eine geeignete Laboruntersuchung des Urins.

Für alle drei Krebsarten gilt: Eine Diagnose noch im schmerzfreien Stadium verbessert die Überlebenschance erheblich!

Prostatakrebs ist bei Männern die häufigste Krebserkrankung in Deutschland. Rechtzeitig erkannt, bestehen jedoch gute Aussichten auf Heilung. Grundstein einer optimalen Vorsorge ist daher, umfassend auf frühe Krankheitszeichen zu achten.

Die Vorsorgeleistung der Krankenkassen beinhaltet einzig die Tastuntersuchung der Prostata. Doch sind die Krebszellen erst einmal tastbar, dann ist der Krebs meist schon in einem fortgeschrittenen Stadium. Heilung ist dann oft nicht mehr möglich. Eine frühe Diagnose im schmerzfreien Stadium verbessert die Überlebenschance erheblich!

Wir raten Ihnen deshalb zu einer ergänzenden Untersuchung der Prostata durch einen PSA-Test sowie durch einen speziellen transrektalen Ultraschall der Prostata. Diese Kombination ermöglicht eine Diagnose noch zu Beginn der Krebserkrankung – ein großer Vorteil!

Viele Frauen leiden regelmäßig unter stetig wiederkehrenden Blasenentzündungen. Ein lästiges und schmerzhaftes Problem, das durch eine Immunisierung effektiv bekämpft werden kann.

Durch den Impfstoff bildet der Körper spezielle Abwehrstoffe und wappnet sich so gegen kommende Krankheitserreger. Das Risiko für weitere Harnwegsinfekte sinkt im Anschluss beträchtlich: Bis zu 90% der Patienten haben deutlich weniger oder sogar keine Infekte mehr.

Die Grundimmunisierung erfolgt dreimal im Abstand von je 2 Wochen. Sie gewährleistet einen Schutz von etwa zwölf Monaten. Danach reicht eine Impfung pro Jahr zur Auffrischung.

Gerne klären wir Sie ausführlich über die Wirkung und mögliche Nebenwirkungen auf. Sprechen Sie uns an!

Das Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken, ist nicht für alle Menschen gleich groß. Betroffen sind vor allem Patienten, die bereits einmal an Blasenkrebs erkrankt sind sowie Raucher, Frisöre und Personen, die mit Chemikalien arbeiten.

Blasenkrebs verursacht zunächst keine Beschwerden und bleibt meist unbemerkt. Erst, wenn Blut im Urin auftritt, gibt sich der Krebs zu erkennen. Doch dann ist die Erkrankung bereits weiter fortgeschritten und ist zum Teil nur durch eine äußerst aufwendige Operation zu heilen. Dabei ist Blasenkrebs zu Beginn oft noch oberflächlich und gut behandelbar!

Anhand eines sogenannten Tumormarkers im Urin, dem UBC, weisen wir heutzutage schon in einem frühen Stadium mögliche Krebszellen nach. Dann können wir den Tumor meist unkompliziert operativ behandeln. Gerade den Risiko-Patienten empfehlen wird daher, jährlich einen UBC-Krebstest zu machen.